Parkett aus Eiche

 

Böden aus Eichenparkett bieten viele Vorteile. Durch seine feste Oberfläche ist Eichenparkett überaus beständig, pflegeleicht und sehr resistent gegen Sonnenlicht. Wird es von einem Fachmann verlegt, so kann es auch gut über Fussbodenheizungen verwendet werden. Aufgrund seiner Nutzschicht und Zähigkeit kann zum Beispiel ein Massivholz-Eichenparkett über Generationen hinweg gute Dienste leisten – und immer wieder neu geschliffen werden. Das stellt den Inbegriff von Nachhaltigkeit dar!

Eiche ist mehr als ein Holz – vielmehr ein Mythos. Schon die Druiden versammelten sich unter Eichen. Diesem Baum wurden gottähnliche wie auch menschliche Attribute zugesprochen, die auch heute noch zeigen, dass die Eiche für uns mehr ist als bloss eine Pflanze – ein Sinnbild für Stärke, Schutz und Kraft der Natur. Schon immer war Eichenholz aber auch ein wertvoller, weil langlebiger sowie beständiger Werkstoff und spielte eine grosse Rolle in der Holzindustrie. Die wichtigste Art für die Produktion von Eichenholz ist die Stieleiche, die auch als Sommereiche oder Deutsche Eiche bezeichnet wird.

Das Eichenholz hat einen graugelben bis gelbbraunen Kern, der sich farblich vom umgebenden Splintholz unterscheidet. Beim Eichenholz sind die Jahresringe deutlich erkennbar und verleihen ihm eine gleichmässige Maserung, die durch sehr feine oder breite Strahlen geprägt ist. Verbaut in einem Haus, zum Beispiel als Trägerbalken, kann Eichenholz mehrere hundert Jahre überdauern. Wegen seiner Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit und seines besonderen Aromas wird es gerne auch für Fässer zur Lagerung von Wein, Whisky oder Sherry verwendet. Alle angeführten Qualitäten machen Eichenholz zum perfekten Werkstoff für Parkettböden. Mehrschichtig oder massiv – Parkett aus Eichenholz ist langlebig, beständig und in seiner Optik einzigartig.

Wenn es nachhaltig beforstet wird, ist es dabei ein Naturprodukt, das für ein weltweit gesundes Klima sorgt.